Security – 10 Tipps zu sicheren Passwörtern

  1. Das Sicherste Kennwort benötigen Sie für Ihren Mailaccount da dort alle anderen Services zurückgesetzt werden können.
  2. Nutzen Sie “sinnlose” Zeichenfolgen (Hacker nutzen gerne existierende Worte bei Attacken)
  3. Passwörter länger 16 Zeichen erhöhen die Sicherheit dieser enorm.
  4. Verwende keine logischen Zeichenketten wie z.B. 1234567890 oder Geburtsdaten.
  5. Sonderzeichen erhöhen die Sicherheit z.B. 03’10#19?90 – Ein Datum mit Sonderzeichen einfach zu merken.
  6. Grundsaetzlich sind Passwörter nur so lange Sicher bis Sie es jemandem sagen.
  7. Glauben Sie nicht das Ihre Konten/Accounts nicht für andere Personen uninteressant sind. 
  8. Verwenden Sie JEDES PASSWORT nur ein mal pro DIENST
  9. Nutzen Sie keine Worte aus Ihrem direkten Umfeld oder besser gar keine Worte.
  10. Nutzen Sie Password Safes und vorgeschlagene kryptische Passwörter

Synology – PXE Boot

Um die PXE Option einer Synology nutzen zu können müss man folgende Schritte durchühren.
Melden Sie sich an der Synology an und befolgen die folgende Anleitung.
1. Ein neuen gemeinsamen Ordner erstellen.
Dazu öffnet man die Systemsteuerung der Synology und klickt auf gemeinsame Ordner.
Anschliessend klickt man auf erstellen.
1_shares
Share
2. Nun gibt man dem Ordner einen Namen (hier PXEBoot).
2_share_naming
3. Anschliessend setzt man die Berechtigungen des Verzeichnisses.
Dem Admin gibt man Full Control und dem Guest – Read Only damit der PXE Client zugreifen kann.
3_share_permission
4. Nun setzt man noch die NFS Permissions des neu erstellten Verzeichnisses.
Dazu wählt man den gerade erstellten Ordner aus und klickt auf Berechtigungen und dann NFS-Berechtigungen
4_share_nfs_permission
Im nun geöffnetem Fenster klicken Sie auf Erstellen.
41_NFS
Bei den NFS Regeln stellt man folgende Optionen ein:
Hostename oder IP: die IP Range und das Netz (192.168.178.0/24)
Privileg: Nur Lesen
Root Squash: Keine Zuordnung
Sicherheit: sys
Anschliessend aktiviert man noch die Checkboxen der folgenden Funktionen:
Asynchron aktivieren
Verbindungen von nicht-privilegierten Ports (Ports über 1024) zulassen
41_NFS_2
5. Jetzt laden Sie bitte folgendes File runter und entpacken den Inhalt in den neu erstellten gemeinsamen Ordner.
Nun sollten im Verzeichnis PXEBoot (falls Sie dies so genannt haben) folgende Dateien und Verzeichnisse liegen:
chain.c32
images
initrd.lz
mboot.c32
memdisk
menu.c32
pxelinux.0
pxelinux.cfg
default
graphics.conf
README.md
vmlinuz
6. Nun wechselt man zurück in die Systemsteuerung der Synology und wählt dort FTP aus.
5_ftppxe
Dort wechselt man auf den Reiter TFTP / PXE.
In diesem aktiviert man die Checkbox bei TFTP-Dienst aktivieren, wählt den TFTP Root-Ordner (der gerade erstellte gemeinsame Ordner) aus, aktiviert die Checkbox für DHCP-Dienst auf diesem Server für PXE einrichten, trägt den Bootloader üher Auswählen (die gerade entpackten Dateien im TFTP Root – pxelinux.0) aus und konfiguriert die DHCP Settings mit DNS Server, Start- und End IP, der Netzwerkmaske und dem Gateway.
51_tftp
Anschliessend klickt man auf die Erweiterte Einstellungen.
Dort wählen Sie die folgenden Optionen:
TFTP Client Berechtigung: Nur Lesen
Erlaubte Clients: Nur den folgenden IP-Adressbereich erlauben (Dort muss die Range des DHCP Servers eingetragen werden)
51_advanced

IOS 7 – Intelligente Postfächer

Seit IOS 7 gibt es einige neue Einstellungen die man in der Mail App machen kann.
Dazu gehöhren die Anzeige von VIP Mails, ungelesene Mails, markierte Mails, Mails mit Anhängen, Entwürfe, gesendete Mails und die Papierkörbe.
All diese Anzeigen zeigen die Mails aller eingerichteten Posteächer.
Zum konfigurieren der zusätzlichen Anzeige geht Ihr wie folgt vor:
Öffnet die Mail App,
icon_improved_mail
klicken oben links auf Postfächer.
IMG_2067-4
Nun klicken Sie auf Bearbeiten.
IMG_2068-2
Anschliessend wählen Sie die gesünschten Optionen für die Anzeige aus und klickt auf Fertig in der oberen rechten Ecke.
IMG_2069-4

OSX – Mountain Lion Time Machine backup failed

Gelegentlich wird in der Kombination Synology / Time Machine und Mountain Lion angezeigt das ein neues Backup angelegt werden muss um die Zuverlässigkeit des backups gewäherleisten zu können.
Dabei hat man zwei Möglichkeiten:
1. Man legt ein komplett neues Backup an und verliert die alten Stände (Dauer je Daten von ca. 50min bis XXX min)
2. Man repariert das Backup (Dauer ca. 5min)
Ich bevorzuge die zweite Option.
Dazu geht man wie folgt vor:
1. Man öffnet das Terminal mit root Berechtigungen:
sudo su –
Als nächstes gibt man dann das root Password ein.
2. Das TimeMachin Backup von der defekten Markierung auf Normal zurücksetzen.
Dazu gibt man im Terminal folgenden Befehl ein:
chflags -R nouchg /Volumes/{Sharename}/{Name des TimeMachine-Backups}.sparsebundle
Sind im Hostname Leerzeichen, müssen diese mit einem versehen werden.
/Volumes/tm/theos MacBook Pro.sparsebundle/
Nachdem der Befehl abgeschlossen ist, kann man den nächsten Befehl eingeben.
Bei mir hat es ca. 30 Sekunden gedauert.
3. Nun wird die Prüfung des Backups gestartet.
Dazu im noch geöffnetem Terminal Fenster folgenden Befehl eingeben:
hdiutil attach -nomount -noverify -noautofsck /Volumes/{Sharename}/{Name des TimeMachine-Backups}.sparsebundle
Das Terminal gibt nun drei Zeilen aus.
Dort ist es am einfachsten Ihr öffnet im Finder den Speicherort der Backups und zieht die Datei auf das Terminal Fenster.
Nun erscheint im Terminal Fenster der richtige Pfad.
Die dritte Zeile ist die wichtige für uns.
/dev/disk1 Apple_partition_scheme
/dev/disk1s1 Apple_partition_map
/dev/”’disk1s2”’ Apple_HFSX
Um anzeigen zulassen was im Hintergrund geschieht könnt Ihr euch das Log im Terminal mit dem folgenden Befehl ansehen:
tail -f /var/log/fsck_hfs.log
QUICKCHECK ONLY; FILESYSTEM DIRTY
/dev/rdisk1s2: fsck_hfs run at Thu Apr 12 16:54:/var/folders/_xxxxxxx
/dev/rdisk1s2: ** /dev/rdisk1s2
/dev/rdisk1s2: Executing fsck_hfs (version diskdev_cmds-540.1~34).
** Checking Journaled HFS Plus volume.
** Detected a case-sensitive volume.
The volume name is Time Machine-Backups
** Checking extents overflow file.
** Checking catalog file.
** Checking multi-linked files.
** Checking catalog hierarchy.
** Checking extended attributes file.
** Checking multi-linked directories.
** Checking volume bitmap.
** Checking volume information.
** The volume Time Machine-Backups appears to be OK.
Sollte die letzte Zeile The Volume could not be repaired enthalten, könnt Ihr mit dem vierten Punkt weiter machen.
Ansonsten springt zu Punkt fünf.
4. Eine erneute Prüfung startet Ihr mit dem Terminal Befehl:
fsck_hfs -drfy /dev/diskxs2
diskxs2 ändert Ihr entsprechend der dritten Zeile in Punkt drei ab.
Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
Den Status könnt Ihr euch wieder über folgenden Befehl anzeigen lassen:
tail -f /var/log/fsck_hfs.log
Erscheint nun am Ende The Volume was repaired successfully war die Reparatur erfolgreich.
Sollte dort erneut die Meldung erscheinen das TimeMachine Backup konnte nicht repariert werden, müsst Ihr ein neues Backup anlegen.
5. unmounten des Backups
Dazu gebt Ihr im Terminal folgenden Befehl ein:
hdiutil detach /dev/diskxs2
Hier auch wieder diskxs2 gegen den Wert in Punkt drei auswechseln.
Nun erscheint im Terminal noch das die Disk unmounted und ejected wird:
“disk1” unmounted.
“disk1” ejected.
6. Nun müsst Ihr noch im Sparsebundle einen Wert ändern damit TimeMachine dies wieder als funktionierendes Backup anerkennt.
Dazu öffnet Ihr den Speicherort des Sparsebundles im Finder und klickt mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählt Paketinhalt anzeigen.
Die Datei com.apple.TimeMachine.MachineID.plist öffnet Ihr mit einem Texteditor.
Der Inhalt sieht wie folgt aus:
Dort ändert Ihr den Wert
auf
und speichert die Datei.
Nun könnt Ihr wie gewohnt das Backup starten und weiterhin nutzen.
Danke an das Synology Forum und die etlichen Webseiten auf denen Ich dann die Lösung gefunden habe.

OSX – Terminal



Terminal ist für Mac Os das, was die Eingabeaufforderung für Windows ist, nur sehr viel komplexer. Mit dem Terminal lässt sich sogut wie das ganze Mac OS steuern, wenn man weiß wie, hier findet ihr einige nützliche Kommandos.
 

 
nützliche Terminal Commands
Alle Terminal Commands werden als Einzeiler(!) in der Terminal Konsole eingegeben.

Kommando Aktion
ping 127.0.0.1 pingt ein Netzwerkgerätum unter Mac OS Ping zu stoppen CTRL+C drücken
top Zeigt eine Liste von laufenden Prozessen an, ähnlich der Aktivitätsanzeige.
kill PID 456 Beendet den Prozess mit der angegebenen PID (456).Um die richtige PID zu finden nutze einfach dieses Kommando.
defaults write com.apple.Finder AppleShowAllFiles TRUE; killAll Finder Zeigt versteckte Dateien im Finder an.
defaults write com.apple.ScreenCapture type JPG; killAll SystemUIServer Stellt das Format für Screenshots auf JPG, weitere mögliche Formate sind: PNG, PDF, TIFF, JPEG, BMP, GIF, PSD.
defaults write com.apple.Screencapture disable-shadow -bool TRUE; killAll SystemUIServer Deaktiviert den Fensterschatten bei Screenshots.
defaults write com.apple.Screencapture location /Users/benutzername; killAll SystemUIServer Ändert den Speicherordner für Screenshots auf Euren Benutzerordner.
defaults write com.apple.screencapture name; killAll SystemUIServer Ändert den Dateinamen für Screenshots auf einen von euch definierten Benutzerordner. Dies betrifft nur den Anfang “Bildschirmfoto 2010-00-00 um 00.00.00.png”
defaults write com.apple.Finder QuitMenuItem -bool YES; killAll Finder Fügt im Findermenü den Punkt “Finder Beenden” hinzu.Achtung: ohne Finder kein Schreibtisch!
say “Mac Voice Engine Lässt euren Mac mit der eingebauten Sprachengine den Text “Mac Voice Engine” ausgeben.
defaults write com.apple.Dock ShowHidden -bool YES; killAll Dock Macht ausgeblendete Icons im Dock transparent sichtbar.
defaults write com.apple.Dashboard devmode YES; killall Dock Hiermit lassen sich Dashboard Widgets auch auf dem Schreibtsich (Desktop) nutzen.Klicke im Dashboard auf das gewünschte Widget halte die Maustaste gedrückt und drücke dann F12.
qlmanage -r Startet Quick Look neu & läd ggf. neue Plugins.
defaults write -g com.apple.mouse.scaling 18 setzt die Mauszeigergeschwindigkeit

OSX – Shortcuts


allgemeine ShortCuts für Mac OS X

Mac OS ShortCut Aktion
Alt + Cmd + Q Abmelden
Alt + Cmd + Eject Ruhezustand
Cmd + Ctrl + Eject Neu starten
Alt + Cmd + Ctrl + Eject Herunterfahren
Ctrl + Eject Dialogfenster “Neu starten“, “Ruhezustand“, “Ausschalten“
Ctrl + Shift + Eject Schaltet den Monitor aus
Mac OS ShortCut Aktion
Ctrl + Shift + Eject Schaltet den Monitor aus
Alt + Cmd + Ctrl + 8 Bildschirm invertieren ein/aus
Alt + Cmd + D Dock automatisch ausblenden ein/aus
Cmd + Shift + 3 “normaler” Screenshot, weitere Optionen
Cmd + Tab wechseln zwischen aktiven Anwendungen
Cmd + < wechseln zwischen Fenstern einer Anwendung
Cmd + Q Programm beenden
Alt + Cmd + Esc Programm sofort beenden
Cmd + W Fenster schließen
Alt – Cmd + W alle Fenster eines Programms schließen
Cmd + M aktives Fenster minimieren / ins Dock ablegen
Cmd + H Fenster ausblenden / verstecken
Alt + Cmd + H alle Fenster, außer aktives, ausblenden
ein: Cmd (+ Fn) + F5aus: Cmd + F5 aktiviert/deaktiviert die Sprachausgabe
Cmd + FCmd + Alt + Space Suchen-Dialog
Cmd + Space Spotlight Suche
Cmd + Backspace Datei / Ordner in Papierkorb verschieben
Cmd + Shift + Backspace Papierkorb leeren
Alt + Shift + Lauter/Leiser feinere Lautstärkeneinstellung

 
Finder ShortCuts für Mac OS X

Mac OS ShortCut Aktion
Alt + Cmd + T Finder Toolbar anzeigen/verstecken
Cmd + N öffnet den Finder / neues Finder Fenster / neues Dokument
Cmd + Pfeiltaste hoch Ordner schließen / zurück
Cmd + Pfeiltaste runterCmd + O Datei / Ordner öffnen
Cmd + D Datei / Ordner duplizieren
Cmd + Shift + NCmd + Shift + R erstellt einen neuen Ordner
Cmd + I Datei- / Ordnerinformation anzeigen
Alt + Cmd + I Informationen zur markierten Datei
Altwährend des Verschiebens erstellt eine Kopie der Datei
Cmd + Altwährend des Verschiebens erstellt einen Alias am Zielort
Cmd + L erzeugt einen Alias am gleichen Ort
Cmd + R zeigt die Quelldatei des Alias an
Cmd + klick auf Programmicon im Dock zeigt den Ordner an, in dem sich das Programm befindet
Cmd + K mit Server verbinden
Cmd + 1 Icon-Ansicht
Cmd + 2 Listen-Ansicht
Cmd + 3 Spalten-Ansicht
Cmd + 4 Cover Flow-Ansicht
Cmd + Y Quicklook
Cmd + J Schreibtisch Darstellungsoptionen

 
Textverarbeitung ShortCuts für Mac OS X

Mac OS ShortCut Aktion
Cmd + Pfeil rechts zum Zeilenende
Cmd + Pfeil links zum Zeilenanfang
Cmd + Pfeil hoch zum Dokumentenanfang
Cmd + Pfeil runter zum Dokumentenende
Alt + Pfeil rechts ein Wort nach vorne
Alt + Pfeil links ein Wort nach hinten
Alt + Pfeil hoch einen Absatz zurück
Alt + Pfeil runter einen Absatz vor

 
Basic ShortCuts für Mac OS X

Mac OS ShortCut Aktion
Cmd + P Drucken
Cmd + O öffnen Dialogfenster
Cmd + A alles Markieren
Cmd + X Ausschneiden
Cmd + C Kopieren
Cmd + V Einfügen
Alt + Cmd + Shift + V Text einfügen & Textstil anpassen
Cmd + S Speichern
Cmd + Shift + S Speichern unter
Cmd + Z Zurück
Cmd + E Volumen auswerfen
Fn + Backspace Entfernen (Enf-Taste)

 
Mac OS X Schnellzugriff

Mac OS ShortCut Aktion
Cmd + Shift + T fügt die markierte Datei ins Dock hinzu
Cmd + Shift + H Benutzerverzeichnis öffnen
Cmd + Shift + C Computerverzeichnis öffnen
Cmd + Shift + U Dienstprogrammeordner öffnen
Cmd + Shift + I iDisk-Ordner öffnen
Cmd + Shift + K Netzwerkordner öffnen
Cmd + Shift + A Programmeordner öffnen
Cmd + Shift + D Schreibtischordner öffnen
Cmd + Shift + G öffnet ein Dialogfenster
Alt + F1 öffnet Systemeinstellungen -> Monitore
Alt + F3 öffnet Systemeinstellungen -> Exposé & Spaces
Alt + F10 öffnet Systemeinstellungen -> Ton

 
Systemstart ShortCuts für Mac OS X
Folgende ShortCuts müssen während des Systemstarts ausgeführt werden.

Mac OS ShortCut Aktion
C startet von CD/DVD
Alt lässt Euch das Startvolumen wählen
Maustaste wirft die CD aus

OSX – Dateiendungen anzeigen


Wie unter Windows ist es auch unter Mac OS möglich die Dateiendungen anzeigen zu lassen. Im Gegensatz zu Windows heißen diese jedoch in Mac OS Suffixe.
 
Um nun die Suffixe im Finder anzeigen zu lassen müsst Ihr in der Finder-Menüleiste unter “Finder -> Einstellungen” den Haken bei “Alle Suffixe einblenden” setzen und schon werden alle Dateiendungen werden angezeigt.
Sollte der Haken bei “Vor dem Ändern eines Suffixes nachfragen” noch nicht gesetzt sein, so empfiehlt es sich, diesen ebenfalls zu setzen.
 
 
 
 
 
 
Unter Mac OS geht die Option zum Anzeigen von Dateiendungen bzw. Suffixen noch ein Stück weiter als in Windows, denn nach dem Aktivieren dieser Option wird in jedem Dialog der volle Dateiname genannt.

Windows – Komponenten per Befehl Starten


Hier eine Übersicht von Befehlen die die Windows Administration einfach machen.
Einfach Windows – Taste + “R” drücken und den Befehl eingeben und schon seit Ihr da, wo Ihr hinwollt.
System/Systemeinstellungen sysdm.cpl
Firewall wf.msc
Dienste services.msc
Systemsteuerung control
Taskmanager taskmgr
Remotedesktop mstsc
Aufgabenplanung taskschd.msc
MS-Dos Eingabeaufforderung cmd
Datenträgerbereinigung cleanmgr
Defragmentierung dfrgui
Snipping-Tool snippingtool
Write wordpad
Notepad notepad
Taschenrechner calc
Datum und Uhrzeit timedate.cpl
Gamecontroller joy.cpl
Regions- und Sprachoptionen intl.cpl
Sound´s und Audiogeräte mmsys.cpl
Sprach- ein und -ausgabe sapi.cpl
Telefon- und Modemoptionen telephon.cpl
Mauseigenschaften main.cpl
Internet Optionen inetcpl.cpl
Software / Programme & Funktionen appwiz.cpl
Anzeige Bildschirmauflösung desk.cpl
Energieoptionen powercfg.cpl
Gerätemanager (Windows 7) hdwwiz.cpl
Hardware-Assistent (Windows XP) hdwwiz.cpl
Mauseigenschaften main.cpl
Diese Befehle funktionieren ab Windows XP und auch allen Windows Server Betriebssystemen ab Windows Server 2003 einwandfrei.

Windows – Per Befehl den Verlauf vom Internet Explorer löschen


Es gibt einen sehr nützlichen Befehl, um den Verlauf (History) des Internet Explorers per Shortcut bzw. per Befehl zu löschen. Ihr könnt den Befehl einfach in eine Desktop-Verknüpfung einfügen oder direkt aus einem DOS-Fenster aufrufen und es werden daraufhin alle Verlaufsdaten (Browserverlauf) des Internet Explorers gelöscht.
Diese Funktion wird seit der Version 7 des Internet Explorers unterstützt.
Der Befehl lautet:
rundll32.exe InetCpl.cpl,ClearMyTracksByProcess 1

Windows 7 / Vista – Partitionsgröße ändern


Die Änderung der Partitionsgrößen der Festplatte war in der Vergangenheit immer ein riesen Problem und konnte eigentlich nur mit kostenpflichtigen Programmen durchgeführt werden. Dies ist aber Gott sei Dank seit Windows Vista und Windows 7 vorbei. Wir möchten in diesem Beitrag darauf eingehen, wie Ihr mit Windows Boardmitteln Partitionen verkleinern bzw. vergrößern könnt.
[info]
Absolut notwendig ist die Durchführung einer aktuellen Datensicherung, bevor Ihr Änderungen an den Partitionen vornehmt.
[/info]
Nachdem Ihr die Datensicherung durchgeführt habt ruft Ihr bitte die Computerverwaltung auf, am einfachste mit Rechte Maustaste auf “Computer” und danach auf “Verwalten“.

Auf der linken Seite befindet sich die Datenträgerverwaltung. Diese zeit die aktuelle Verteilung der Partitionen der einzelnen Festplatten genau an.
Durch ein Rechtsklick auf die entsprechende Partition erscheint folgendes Kontextmenü.

In diesem Fall kann dort nur “Volume verkleinern…” ausgewählt werden, weil kein freier Speicherplatz vorhanden ist. Sollte aber dieser noch vorhanden sein, kann hierüber aus das “Volume erweitern…” ausgewählt werden.

Nachdem ich “Volume verkleinern” ausgewählt habe errechnet das Betriebssystem (in diesem Fall Vista), um wieviel MB ich die Partition verkleinern kann. Vista läßt in diesem Fall nur ca. 42GB zu, da derzeit noch soviel freier Speicherplatz auf dem Datenträger vorhanden ist und durch die Verkleinerung keine Daten verloren gehen dürfen.
Nachdem abschließend “Verkleinern” gedrückt wurde wird die Partition um den zu verkleinernden Speicherplatz verkleinert. Das Vergrößern von Volumes läuft genauso ab.